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Stadthalle Rostock

Ort

Stadthalle Rostock
Südring 90, 18059 Rostock
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Datum

18 Jan 2020

Uhrzeit

20:00

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Tickets verfügbar

DER HERR DER RINGE & DER HOBBIT mit BILLY BOYD + SKY DU MONT + TOLKIEN ENSEMBLE

DAS KONZERT

präsentiert von:

 
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Nach 100.000 Besuchern, ausverkauften Konzerten und sagenhafter Begeisterung nun mit neuem Programm in 2020:

R. R. Tolkiens Meisterwerk als Live-Konzert mit Orchester, Chor und dem Tolkien-Ensemble sowie den Welterfolgen von Oscar-Preisträger Howard Shore, Annie Lennox, Enya und Ed Sheeran / mit einem Beitrag von “Saruman”- Darsteller und Hollywood-Legende Sir Christopher Lee sowie einem unveröffentlichten Song für Peter Jackson

AUENLAND – Die fantastische Welt der Hobbits und Elben aus J.R.R. Tolkiens “Herr der Ringe“ kommt als Konzert mit symphonischen Orchester und Chor nach …..STADT. In einer zweistündigen Abendaufführung wird die sagenhafte doppelte Trilogie in einem einmaligen musikalischen Ereignis zum Leben erweckt. Von den bedrohlichen Klängen Mordors und dem schrillen Angriff der schwarzen Reiter bis hin zu den wunderschönen lyrischen Melodien der Elben – fast 100 Mitwirkende werden die ….HALLE…. in einen musikalischen Schauplatz Mittelerdes verwandeln.

Howard Shore, der die Musik für die Filmtrilogie „Der Herr der Ringe“ und „Der kleine Hobbit” komponiert hat, wurde für diese mit einem Oscar ausgezeichnet. Seine Leitmotive lassen wie bereits bei Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ das Publikum leibhaftig spüren, wenn der Ring seine Macht entfaltet und den Träger aller Macht korrumpiert: Eine Parabel, die bestens auch ins heutige Zeitalter  passt.

Aus der Filmtrilogie ist Pippin-Darsteller „Billy Boyd“ dabei, der für Peter Jackson „Edge of Nigh“ in Herr der Ringe sowie „The Last Goodbye“ in Der Hobbit  komponiert und gesungen hat. Er wird diese Werke mit einem Orchester einem Live Publikum präsentieren. Billy Boyd war ursprünglich nur als Schauspieler von Peter Jackson verpflichtet worden, sang aber eines Nachts in einer Karaoke Bar in Neuseeland so beeindruckend, dass ihn die Produzenten fragten, ob er in zwei Tagen ein Lied komponieren könnte? Zwei Tage später präsentierte er bei Peter Jackson drei selbstkomponierte Songs – einen Tag später wurde die Szene mit seinem Song “Edge of Night” gedreht, da Howard Shore mit weiteren Liedern noch nicht so weit war.

Die Presse feiert “Der Herr der Ringe & der Hobbit – das Konzert” als “hochemotionales und mythisches Erlebnis” und preist: “Knapp 100 Akteure – vom gut aufspielenden Orchester über den stimmstarken Auenland-Chor bis hin zu den hervorragenden Solisten – zeigten Einsatz, um das Publikum in Tolkiens weltberühmte Fantasy-Welt zu versetzen. Ob bombastisch mit Pauken und Gong oder elbenhaft zarten Flötentönen: Immer wieder erklangen die bekannten, Oscar-prämierten Melodien von Howard Shore aus der Filmtrilogie, die sofort für das passende „Kino im Kopf“ sorgten. Auf den Stühlen hielt es dann am Ende weder Publikum noch Musiker: Das Publikum schaffte es mit stehenden Ovationen, die Akteure zu drei Zugaben auf die Bühne zu holen“ (s. Pressestimmen weiter unten).

J. R. R. Tolkien
John Ronald Reuel Tolkien (1892-1973) wurde mit seinem Romanzyklus „Der Herr der Ringe“ weltberühmt. Ein ganzes Leben lang widmete er sich der ‚Historie’ seines fiktiven Reiches Mittelerde. Nicht nur George Lucas hat für seine „Star Wars“-Reihe sichtlich Inspiration gewonnen. Seine Erzählungen dienten auch vielen weiteren Werken als Vorlage, wobei vor allem die Neuverfilmung von Peter Jackson eine Renaissance des Ring-Kultes ausgelöst hat. In der Filmtrilogie „Der Hobbit“ wurde diese fortgesetzt.
Schon früh entdeckte J.R.R. seine Liebe zu Sprachen. Walisisch, Altenglisch, Griechisch, Französisch und Deutsch gehörten während seiner Schulausbildung zu seinen bevorzugten Fächern. Nach dem Tod der Mutter wurde Tolkien zunächst von einer Tante, später von einer Pflegefamilie aufgezogen.  Ab 1911 studierte er am Exeter College in Oxford, graduierte 1915 und zog 1918 in den Krieg. Im Jahre 1925 wurde Tolkien zum Professor an der Universität Oxford berufen, wo auch seine Idee für den „Hobbit“ geboren wurde. Eigentlich als Unterhaltung für seine Kinder gedacht und zunächst ohne den Gedanken an eine kommerzielle Publikation geschrieben, wurde der „Hobbit“ durch die Vermittlung einer ehemaligen Studentin Tolkiens dem Verlag Allen&Unwin vorgelegt, der die Erzählung aufmerksam im Jahre 1937 veröffentlichte. Obwohl „Der kleine Hobbit“ kein Bestseller war, gab es Nachfragen für eine Fortsetzung der Geschichte.
Von 1936 bis 1949 schrieb Tolkien „Der Herr der Ringe“. Die ersten beiden Bände erschienen 1954 – ein Kult war geboren. 1973 starb Tolkien im Alter von 81 Jahren. Sein Sohn Christopher sorgte nach seinem Tod für die Veröffentlichung weiterer Geschichten aus Mittelerde. Rund 25 Jahre nach seinem Tod begann mit einem Budget von 190 Millionen Dollar die Produktion der Filmtrilogie „Der Herr der Ringe“. Sie wurde weltweit zu einer der erfolgreichsten Filmproduktionen aller Zeiten.

Billy Boyd
William (Billy) Boyd wurde 1968 in Glasgow geboren. Seine Eltern starben, als er noch sehr jung war und er wuchs mit seiner Schwester Margaret bei seiner Großmutter auf. Vor seiner Ausbildung zum Schauspieler arbeitete er mehrere Jahre als Buchbinder. Seine Ausbildung, die er mit einem Diplom der Dramatischen Künste abschloss, machte er an der renommierten Royal Scottish Academy of Music & Drama, an der unter anderem auch Alan Cumming und James McAvoy studierten.
Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er 1996 in einer Episode der schottischen Fernsehserie „Taggart“. Danach war er noch in einigen Fernsehproduktionen zu sehen und spielte zahlreiche Bühnenrollen, vor allem am Royal Lyceum Theatre in Edinburgh, unter anderem in William Shakespeares „Der Kaufmann von Venedig“ und „Viel Lärm um nichts“ und in Émile Zolas „Thérèse Raquin“. Einem internationalen Publikum bekannt wurde er 2001 durch seine Rolle als der Hobbit Pippin in Peter Jacksons Verfilmung der „Herr der Ringe“-Trilogie. Seitdem sah man ihn in „Master & Commander – Bis ans Ende der Welt“ an der Seite von Russell Crowe und in einigen englischen Kinoproduktionen.
Neben der Schauspielerei arbeitet Billy Boyd auch als Sänger, Musiker und Komponist. Er spielt einige Musikinstrumente, wie Gitarre, Bass und Schlagzeug und singt sowohl Bariton als auch Tenor. In „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ sang er das Lied The Edge of Night (in dem Stück The Steward of Gondor), eine eigene Komposition zu Tolkiens Text. Außerdem gründete er die schottische Band Beecake (vormals The Angels Share), deren andere Bandmitglieder John Crawford (Gesang, Schlagzeug), Billy Johnston (Gesang, Gitarre, Keyboard) und Rick Martin (Gesang, Bass) sind. Des Weiteren sang er The Last Goodbye, das im Abspann des dritten Teils der Hobbit-Trilogie „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ lief.

Sky du Mont
Sky du Mont stammt aus der Verlegerfamilie DuMont. Die Familie flüchtete in den 1930er/1940er Jahren vor dem Nazi-Regime nach Südamerika. Du Mont, der den Spitznamen „Sky“ seinem Bruder verdankt, der „Cay“ (für Cayetano) nicht auszusprechen vermochte, wurde im Jahr 1947 als Sohn eines Deutschen und der Britin Chiquita Neven du Mont (1921–2018) in Argentinien geboren. 1952 zog die Familie mit ihm zurück nach Europa. Seine Schulzeit verbrachte er in London, seine Matura machte er in der Schweiz.

Nach dem Besuch einer Schauspielschule in München übernahm er 1971 erste Rollen am Theater und beim Fernsehen. Mit dem Heimatfilm “Das Schweigen im Walde” feiert er 1976 sein Kinodebüt. Er wirkte danach in zahlreichen Fernseh- und Spielfilmen mit, wie Otto – Der Film oder Der Schuh des Manitu.  An 59 Folgen der US-amerikanischen Krankenhaus-Serie General Hospital war er beteiligt. In seinen internationalen Engagements spielte er unter anderem an der Seite von William Holden, Gregory Peck, Rod Steiger, Lee Marvin und Anthony Quinn sowie mit Tom Cruise und Nicole Kidman in Stanley Kubricks Eyes Wide Shut. Zudem war er in vielen deutschen Fernsehserien zu sehen, Der Kommissar, Der Alte, Derrick, Wolffs Revier, Adelheid und ihre Mörder, Forsthaus Falkenau, Polizeiinspektion 1, Zwei Münchner in Hamburg, Unser Charly, Siska, Der Hausgeist und Arme Millionäre.

Die Zusammenarbeit mit Regisseur Michael Herbig eröffnete du Mont die Chance auf einen viel kommentierten Rollen- und Imagewechsel. Die taz schrieb: „Als…Beau sozialisierte Sky du Mont deutsche TV-Generationen. In Hollywood durfte er sich zuletzt unter der Regie von Stanley Kubrick an Nicole Kidman herancharmieren. Jetzt karikiert er in der Erfolgsklamotte Der Schuh des Manitu sein Playboy-Image.“ Für die Rolle in der Komödie Der Schuh des Manitu wurde er 2001 mit dem Bambi und dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet. Für seine Mitwirkung in Herbigs Komödie (T)Raumschiff Surprise – Periode 1 erhielt er im Jahr 2004 erneut einen Bambi und einen Deutschen Comedypreis.
2003 veröffentlichte er seinen ersten Roman mit dem Titel Prinz und Paparazzi.

Sky du Mont ist als Sprecher in Werbespots und Kinotrailern zu hören und übernahm seit 2011 in einigen Vorstellungen die Sprecherrolle im Musical The Rocky Horror Show.
Seit 1970 hat du Mont in der Welt an 100 Filmen mitgewirkt in unterschiedlichsten Genres. In internationalen Filmproduktionen sah man ihn unter anderem an der Seite von Tom Cruise, Nicole Kidman, William Holden, Gregory Peck und Anthony Quinn.

Das Tolkien Ensemble
Die Idee zur Gründung des dänischen Tolkien Ensembles und der vollständigen musikalischen Interpretation der Gedichte und Lieder aus der Sage „Der Herr der Ringe“ stammt von dem Komponisten Caspar Reiff. Zusammen mit dem dänischen Gitarristen und Komponisten Peter Hall teilten sie die Gedichte aus dem Herrn der Ringe in verschiedene Genres auf. So entstanden lyrische Songs der Elben und Menschen sowie folkloristische Lieder, die den Hobbits, Zwergen und Bombadils zugeschrieben sind. Das Ensemble interpretiert die Lieder und Gedichte zum einen Teil klassisch und zum anderen Teil in einem irisch-folkloristisch angehauchten Stil. Neben den besinnlichen Elbengesängen und den stimmungsvoll-festlichen Hobbitliedern gibt es auch einige melancholische Balladen.

Chor und Philharmonie des Auenlandes & das Staatlich Akademische Symphonie-Orchester der Republik Weißrussland
Die Philharmonie des Auenlandes begeistert mit ihrer „entfesselten Lust zu musizieren“ (Pressezitat) ihre Zuhörer in ganz Europa. Die Musik von „Der Herr der Ringe“ bildet seit Jahren den Programmschwerpunkt dieses Orchesters. Seit mehreren Jahren gastiert das Ensemble der „Philharmonie des Auenlandes“ erfolgreich an den bekanntesten Opernhäusern und Konzertsälen Deutschlands, etwa in der Alten Oper Frankfurt, dem Gewandhaus in Leipzig, der Philharmonie München, der Philharmonie Berlin oder der Laeiszhalle Hamburg. Dabei sind die Musiker stets ihrer wichtigsten Prämisse treu geblieben: den besonderen Flair des Auenlandes und das Meisterwerk Tolkiens’ authentisch zu interpretieren, um ihrem Publikum einen unvergesslichen Abend zu bereiten.
Höchste Qualität und Kontinuität garantiert die enge Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Philharmonischen Symphonieorchester der Republik Weißrussland, welches 1927 als eine der ältesten Institutionen der Sowjetunion gegründet wurde. Die „Belarusian State Philharmonic Society“, zu der heute das Orchester gehört, wurde zehn Jahre später ins Leben gerufen. Das Symphonieorchester gehört seit jeher zu den führenden Orchestern auf dem Gebiet der früheren Sowjetunion. Einige der gefragtesten Solisten des zwanzigsten Jahrhunderts folgten immer wieder gerne der Einladung dieses Klangkörpers, wie etwa David Oistrach, Yehudi Menuhin, Vladimir Ashkenazy oder auch Isaac Stern. Im Jahr 1996 gelang es, den berühmten russischen Maestro Micha Katz als Chefdirigenten zu gewinnen, der neue Impulse in das musikalische Leben des Landes brachte. Seit September 2001 hat der weltweit anerkannte Dirigent Alexander Anissimov die Leitung des Orchesters übernommen, der zu den vielseitigsten Dirigenten der Gegenwart zählt.

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